Über Paul Watson und seine Bemühungen um den Naturschutz schrieb ich bereits im vorherigen Artikel.
Ich bin stolz darauf mich mit Steven Watson (dem Bruder), ein begnadeter Künstler aus Kanada, auszutauschen zu dürfen. Ich finde seine Arbeiten grandios, wenn sie auch einen anderen Stil haben.
Er und seine Familie lebt seit Jahren vegetarisch bzw. vegan um der Umweltzerstörung entgegen zu treten.
Der neuerliche Dioxinskandal macht es wieder nur allzu deutlich das es nur ums Geld geht und Menschen, Natur oder zukünftige Generationen völlig egal sind.  Jeder kann einen kleinen Teil dazu beitragen etwas zu verbessern, und wenn er sich nur Gedanken darüber macht.

Die Sea Shepherd und die gesamte Anhängerschaft tragen einen sehr großen Teil dazu bei. 

Ich hoffe das eines Tages die Meere wieder voll sind, das Schiffe tatsächlich täglich den Weg der großen Meeressäuger und Fische kreuzen. Es ist 5 vor 12.
Das selbe gilt übrigens auch an Land. Jäger rotten unsere Wälder regelrecht aus. Jährlich Millionen erschossener Tiere. Mit welchem Recht? Die meisten Menschen sind der Meinung das Jagd weder notwendig ist, noch etwas mit Tier - oder Naturschutz zu tun hat.


Das Bild wurde in Mischtechnik auf Leinwand gemalt. Zu Einsatz kamen Spritzpistole, und Pinsel. Da Leinwand eine Struktur hat in der sich gerne das Overspray (Spritznebel) absetzt sind manche Deteails nicht so auszuarbeiten wie auf einem anderen Malgrund. Radieren ist fast unmöglich da die Adhäsion (Anhangskraft) auf der grundierten Leinwand enorm ist und man beim Radieren diese nur allzu leicht beschädigt.
Die Airbrushpistole dient hierbei vor allem für schnelle Farbverläufe. Benutzt wurde eine Rich AB200 mit 0,2mm Düse, eine Sata Dekor für die großen Flächen und eine Sata Minijet um anschließend das Bild anschließend mit einer wasserbasierenden Acrylschicht zu versiegeln.