. Füchse sind Gesundheitspolizei des Waldes. Obwohl sie eine sehr wichtige Aufgabe im Ökosystem erfüllen werden sie dennoch gnadenlos gejagt und nach Lust und Laune von Jägern getötet. Sie brüsten sich damit sogar Jungfüchse regelrecht abzuschlachten. Dabei geht für Menschen keine Gefahr aus, sogar genau das Gegenteil ist der Fall. Füchse fressen vorwiegend Mäuse und Waldfrüchte aber auch Aas.
Die Tollwut ist seit den 80ern durch Impfaktionen (nicht durch Bejagung) praktisch ausgerottet.
Der Fuchsbandwurm stellt keine Gefahr dar, die Fälle treten im Promillebereich auf, sind behandelbar und eine Übertragung findet meist über Haustiere statt.
Das neuste Jägermärchen ist die Fuchsreude. Auch sie ist bei Mensch und Haustier medikamentös behandelbar. Unter Füchsen findet sie nur durch starken Jagddruck Verbreitung da sie die Sippen zerschiessen und Füchse oft das Revier wechseln müssen.
Es passiert genau das selbe wie bei anderen Seuchen, bei denen gerade Jäger mitverantwortlich für eine Verbreitung sind. Füchse sind faszinierende Geschöpfe und der Mensch hat kein Recht ihnen nachzustellen.

Wenn Ihnen das Video und die Arbeit gefällt, informieren sie sich über diese Geschöpfe bei Biologen die etwas mehr Ahnung als Jäger besitzen und klären sie Menschen auf.
Nicht überall wo Jagd draufsteht ist Naturschutz drin. Das ist sehr, sehr selten der Fall, wie Sie selbst schnell feststellen werden wenn sie beginnen zu hinterfragen.